CFD Handeln – das sollten Anfänger beachten

CFD Trading ist ein rasant ansteigender Trend, der zunehmend Menschen begeistert, die bislang eher weniger mit den Finanzmärkten zu tun hatten. Die Tatsache, dass einfach und unkompliziert von zu Hause aus gehandelt werden kann, macht die ganze Sache so attraktiv. Doch was steckt eigentlich hinter dem Begriff CFD Handel und woran müssen besonders Einsteiger denken? Wir geben in diesem kurzen Ratgeber ein paar Tipps zum Trading, die vor allem Anfänger beherzigen sollten.

Was ist CFD Trading?

Beim CFD Trading schließen Sie einen Vertrag (Contract For Difference) mit einem sogenannten CFD Broker ab. Hierbei handelt es sich in erster Linie um den Handel mit Kryptowährungen, welcher außerhalb der Börsen stattfindet. Als Händler ist das mit vielen Vorteilen verbunden, denn es wird sich auf einem durch die EU regulierten Markt bewegt. Die Transaktionen können unmittelbar und direkt über den Broker abgeschlossen werden. Unter welchen Bedingungen der Ankauf oder Verkauf stattfindet, wird im Hintergrund festgelegt. Der Market Makler trägt einen wesentlichen Teil bei. Dazu gehören die Kurse der Kryptowährungen und die Optionen, welche geboten werden. Zu den meistgewählten Brokern gehört unter anderem eToro.

Was muss man beachten?

Experte Andre Witzel betont immer wieder, dass die enorme Hebelwirkung dieser Handelsform gute Gewinne abwerfen kann, aber ebenso schnell auch herbe Verluste. Daher ist es ihm wichtig, dass Menschen nie vergessen, dass auch CFD Trading eine rein spekulative Form des Handels darstellt.

Bevor jemand in diese Form des Handels einsteigt, muss er sich ein gewisses Basiswissen aneignen. Die Funktionsweise der CFDs sollte verstanden werden, um nicht eine falsche Strategie zu entwickeln. Denn hier wird nicht in Aktien investiert, welche wiederum dem Käufer Anteile an einem Unternehmen sichern. Sondern es werden rein spekulative Finanzinstrumente gehandelt, dessen Werte schlichtweg von der Entwicklung eines zuvor festgelegten Basiswerts steigen oder fallen.

Immer wieder ist die Rede von der sogenannten Hebelwirkung beim CFD Handel. Je höher diese angesetzt wird, desto höher fallen im Idealfall die Gewinne aus. Doch es gibt auch immer wieder das Gegenteil. Wer hoch spekuliert kann ebenso gut ganz tief fallen und einen Totalverlust erleiden. Experten raten daher stets zu einer kleinen Hebelwirkung, damit der Verlust gering bleibt. Mit anderen Worten lieber öfter kleinere Gewinne einfahren, als zu hoch und zu schnell alles aufs Spiel setzen.

Gefährlich werden riskante Spekulationen dann, wenn man in der Tat die gesamte Existenz aufs Spiel setzen. Das hat schon so manchen den Boden unter den Füßen weggerissen und der gewünschte Gewinn blieb für immer und ewig nur ein Traum.

Schrittweise einsteigen und Erfahrungen sammeln 

Das A und O sind Erfahrungen, um langfristig betrachtet Erfolg zu haben. Hier eignen sich zum Üben Simulationen, die es ermöglichen, ohne echtes Geld fiktiv zu handeln. Oder aber Tutorials, die Ihnen übersichtlich erklären können, wie ein solcher Handel ablaufen kann. Experten geben darüber in diversen Anleitungen Auskunft. Vor allem erfahren Einsteiger, worauf es zu achten gilt und welche Indizien ausschlaggebend sind, wenn es um den Verkauf geht. Routine stellt sich hier meist erst nach vielen Wochen ein. Erst dann ist man wirklich in der Lage, die Situationen besser zu verstehen und vor allem besser einschätzen zu können. Diese Zeit sollte sich jeder nehmen, um später davon profitieren zu können.

Fazit

Es gibt unzählige Anbieter für den CFD Handel. Es kann hilfreich sein, sich dazu einmal ein paar Erfahrungen oder Vergleiche anzuschauen. Denn jeder Anbieter hat selbstverständlich seine Vor- und Nachteile. Es ist besser, diese im Vorfeld zu kennen, als später herauszufinden, dass es nicht so gut läuft, wie man es sich eigentlich gewünscht hätte.